AGs und KÜFs



Wann?


Die Abkürzung KÜF steht für „Klassenübergreifende Fördergruppe“ und AG bedeutet „Arbeitsgemeinschaft“. Beide Angebote finden im Rahmen des Ganztagsangebotes in der Astrid-Lindgren-Schule zweistündig montagnachmittags in der 6. und 7. Stunde statt. (13.15 Uhr bis 14.45 Uhr).

Nach einem verbindlichen gemeinsamen Mittagessen in der Mensa haben die Kinder Gelegenheit ohne Notendruck an einem Angebot teilzunehmen, das Spaß und Freude an Aktivitäten mit Förderschwerpunkten verbindet, ohne dass diese Förderung als Pauken und oder gar Stress empfunden wird.


Was?


Das Angebot wechselt je nach finanziellen Möglichkeiten der Schule und der Zuweisung an Lehrerstunden. Die AGs werden von externen Kräften geleitet, die von der Schule bezahlt werden, die KÜFs sind Angebote von Lehrkräften der ALS.  

Von Jahr zu Jahr variiert das Angebot, folgende Schwerpunkte gab es bereits:

·Trommel-AG

·Shiatzu-AG

·Inliner-AG

·Fußball-AG

·Biologie-AG

·Schach-AG
·Boulder-AG
·Musik-AG

um nur einige zu nennen.

Bei den KÜFs gab es

·die Wortschatz-KÜF

·die Feinmotorik-KÜF

·das therapeutische Reiten

·die Mathe-KÜF

·Theater-KÜF

·Radio-KÜF

·die Psychomotorik-KÜF


und vieles mehr.






Wer?


Die Leiter der AGs und KÜFs beschreiben zu Schuljahresbeginn ihr Angebot und geben eine maximale Teilnehmerzahl an. Die Lehrkräfte können dann Kinder für diese Angebote vorschlagen, wobei immer Berücksichtigung findet, wer welchen Förderschwerpunkt gut gebrauchen könnte und wer an welchem Angebot Spaß finden könnte.
Da die Vorschläge meistens die mögliche Teilnehmerzahl überschreitet, muss dann noch ein Auswahlverfahren durchgeführt werden. Die Eltern werden gefragt, ob sie der Teilnahme ihres Kindes an der KÜF oder AG zustimmen.


Wie lange?


Dann geht es los und zwar meistens 4 Wochen nach Schuljahresbeginn. Die Angebote bleiben in der Regel für ein Jahr bestehen. Sollte ein Kind aber gar keinen Spaß daran finden oder sich nicht angemessen verhalten, kann auch vorzeitig die Teilnahme beendet werden.